1960 Porsche 356 B Sofort Verfügbar für 53.500, – $ (CA. 47.140, – €)

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Porsche 356

Spezifikationen:

A 1960 Porsche 356 coupe T5 B Reutter powered by a factory replacement engine, a 1963 1.6L 1600 S-90 (Type 616/7 T6), with a 4-speed manual transmission.

This car runs and drives perfectly and has been taken anywhere. It is cool, very reliable and an absolute pleasure to drive.

The body is very straight, with original panels, and rust-free. The car has new glass and seals with recent original color paint. Comes silver over black leather interior.

Has Certificate of Authenticity and a clear title.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Der Porsche 356 ist das erste Serienmodell von Porsche. Die Typbezeichnung 356 für den Wagen ist die laufende Nummer dieser Porsche-Konstruktion. Der Motor hatte die Konstruktionsnummer 369. Als „Geburtstag“ des Porsche 356 gilt der 7. Juli 1948, an dem der erste Testbericht über ein Porsche-Coupé erschien. Im April 1965 endete die Produktion der Baureihe 356; 76.302 Wagen wurden gebaut.

Allgemeines

In Serie ging der Porsche 356 mit geändertem Rahmen und einem Heckmotor statt des Mittelmotorkonzeptes des Prototyps 356/1 bzw. Porsche 356 Nr. 1 Roadster. Die ersten 50 Wagen mit Aluminiumkarosserie wurden in Handarbeit in Gmünd in Kärnten gebaut, wohin Porsche gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ausgewichen war.

1950 zog Porsche nach Stuttgart-Zuffenhausen zurück. Die Produktion wurde in Räumen der Karosseriewerke Reutter aufgenommen, die bereits Ende 1949 den Auftrag erhalten hatten, 500 Stahlkarosserien zu fertigen. Das Design stammte von Erwin Komenda, der schon die Karosserie des VW Käfer gestaltet hatte.

Die ersten Porsche 356 enthielten viele Serienteile von VW, wie Getriebe, Bremsen, Vorder- und Hinterachsfederung und Lenkung. 1950 kamen Duplexbremsen vorn dazu.

Während seiner Produktionszeit verbesserte Porsche den Typ 356 immer weiter, behielt aber typische Merkmale wie die für Porsche patentierte und vom VW Käfer bekannte vordere Kurbellenkerachse sowie die an Längsschubstreben geführte hintere Pendelachse mit Drehstabfedern bei. Die Motoren basierten zwar immer auf dem VW-Original, wurden aber stetig weiterentwickelt.

Parallel konstruierte Ernst Fuhrmann 1953 den völlig neuen 1,5-Liter-Königswellen-Motor (Fuhrmann-Motor) mit vier obenliegenden Nockenwellen und einer Leistung im Porsche 356 Carrera von zunächst 74 kW (100 PS), der vor allem in den Rennversionen zum Einsatz kam und später im Typ 904 GTS mit 2 Liter Hubraum bis zu 136 kW (185 PS) leistete.

356-Modelle

Der Porsche 356 wurde in mehreren Modell-Generationen hergestellt. Alle Varianten hatten einen 4-Zylinder-Heckmotor und Hinterradantrieb.

1948–1955: 356 (Urmodell)

Der erste von Porsche entwickelte und produzierte Sportwagen, der unter dem Namen Porsche vertrieben wurde. Bereits zu Beginn der Produktion konnte der Wagen als Coupé oder Cabrio erworben werden. Erkennbar sind die ersten Porsche 356 an der zweigeteilten Windschutzscheibe aus Sekuritglas mit Mittelsteg (ab Modelljahr 1952 einteilige Scheibe, aber mit einem Knick in der Mitte). Serienmäßig hatte der Wagen eine durchgehende Sitzbank für Fahrer und Beifahrer, Einzelsitze waren auf Wunsch erhältlich.

1955–1959: 356 A

Das zweite Modell des 356 (ab Herbst 1955), das durchgängig während der kompletten Produktionszeit in drei Karosserie-Varianten (Coupé, Cabrio, Speedster/Convertible D) mit fünf Motortypen hergestellt wurde. Neu waren die nun einteilige, gebogene Frontscheibe und Türscheiben aus Hartglas (Sekurit) sowie das an der Oberseite gepolsterte Armaturenbrett.

Zusätzlich wurde der 356 A ab 1958 als Hardtop-Cabriolet (Cabrio-Karosserie mit festem, abnehmbaren Hardtop) angeboten.

1959–1963: 356 B

Der Porsche 356 wurde in dieser Modellvariante umfassend überarbeitet, was den Wagen moderner und eleganter erscheinen ließ. Die Scheinwerfer und die Stoßstangen wurden höher gesetzt, sodass der Wagen freundlicher erschien. Das Lenkrad erhielt eine versenkte Nabe, Drehfenster verbesserten die Frischluftzufuhr und die Heckscheibe wurde von einer Heizdüse beschlagfrei gehalten.

1963–1965: 356 C

Der 356 C entspricht weitgehend der letzten Ausführung des 356 B. Äußerlich unterscheidet er sich von dem Vorgänger nur durch geänderte Lochscheibenräder mit neuen Radkappen (ohne Porsche-Wappen), die durch Scheibenbremsen an allen vier Rädern erforderlich wurden. Zeitgleich neben dem 356 C bzw. 356 SC lief die Produktion des Porsche 911 an. 1965 löste der Porsche 912 (4-Zylinder-Motor, 90 PS) als „Einsteigermodell“ den 356er ab.

B-Modell

Serienversionen des B-Modells (1959 bis 1963)

Der Porsche 356 wurde von Herbst 1959 bis 1961 als Coupé, Cabriolet/Hardtop und Roadster produziert (der Roadster als Nachfolger des Convertible D). Ab 1960 produzierte Karmann in Osnabrück außerdem den „Hardtop“ mit fest aufgeschweißtem Dach, der sich vom „klassischen“ Porsche-Coupé durch eine abgesetzte Dachlinie (fast wie ein Stufenheck), schmale B-Säulen sowie ein großes Heckfenster unterschied und dem Cabriolet-Hardtop ähnelte. Die Produktion des Roadsters, den zuletzt D’leteren in Brüssel fertigte, wurde 1962 eingestellt.

Vom A-Modell unterschied sich der 356 B in erster Linie durch höher eingesetzte Scheinwerfer und eine dadurch vorn weniger gerundete Linie der Kotflügel. Die Stoßstangen wurden ebenfalls höher angebracht, was in der Frontschürze Lufteinlässe für die neuen Leichtmetall-Trommelbremsen ermöglichte. In die Radkappen war das Porsche-Wappen eingeprägt. Super 90 und Carrera erhielten eine Ausgleichsfeder an der Hinterachse, die das weniger belastete kurveninnere Rad mit der Kraft des belasteten Rades an den Boden drückte, um das Übersteuern (Ausbrechen des Hecks bei schneller Kurvenfahrt) zu verringern. Es war eine Einblattfeder, die sich in der Mitte gegen das Differential abstützte und deren beide Enden über Zuganker und Gummi-Elemente an die Achsrohre angehängt waren.

Für das Modelljahr 1962 erfuhr der 356 B u. a. folgende Änderungen: Motordeckel mit zwei Lufteintrittsgittern, vorderer bzw. Kofferraumdeckel mit fast geradlinigem Abschluss, Tankeinfüllstutzen außen unter einer Klappe auf dem rechten vorderen Kotflügel, flacherer Tank zugunsten eines größeren Kofferraums.

Sportversionen des B-Modells

356 1600 GS Carrera GT (Coupé):

  • 4-Zylinder-Saugmotor (Boxer), 1588 cm³, obenliegende Nockenwellen mit Königswellenantrieb, 85 kW/115 PS (bis Modelljahr 1961)

356 Carrera GTL-Abarth (Coupé):

  • 4-Zylinder-Saugmotor (Boxer), 1588 cm³, obenliegende Nockenwellen mit Königswellenantrieb, 85 kW/115 PS bei 6500/min (1960 – 21 Stück)

Außer dem serienmäßigen Motor 115-PS-Motor mit 82-Phon-Auspuff bot Porsche zwei leistungsgesteigerte Versionen an: 128 PS bei 6700/min mit Sportauspuff sowie 135 PS bei 7400/min mit dem offenen Rennauspuff Sebring.

Die Technik entsprach weitestgehend der Modellreihe 356 B, die Karosserie wurde jedoch von Abarth (Turin) aerodynamisch optimiert und es fehlte jegliche luxuriöse Innenausstattung, wodurch ca. 140 kg gegenüber dem 356 B für die Straße bzw. ca. 20 kg im Vergleich zum Carrera GTL von Reutter eingespart wurden. Zur Ausstattung des „Abarth“ gehörten: Trockensumpfschmierung, 12-Volt-Elektronetz, Batteriedoppelzündung, Vierganggetriebe mit wahlweise lieferbaren Übersetzungen, Sperrdifferenzial und 80-l-Benzintank; Extras: Sportauspuff, Speziallufttrichter, Sicherheitsgurte, Überrollbügel und Zentralverschlüsse für die Räder.

Die Höchstgeschwindigkeit mit dem 135-PS-Motor lag knapp über 230 km/h, mit dem Serienaggregat bei etwa 210 km/h. In der stärksten Ausführung beschleunige der GTL-Abarth in 8,8 Sekunden auf 100 km/h und in 26,5 Sekunden auf 180 km/h. Mit dem ersten gebauten Abarth gewannen Herbert Linge/Hans-Joachim Walter 1960 ihre Klasse beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Das Grundmodell des Carrera Abarth kostete 25.000 DM.

356 2000 GS Carrera 2 (Coupé und Cabrio):

  • 4-Zylinder-Saugmotor (Boxer), 1966 cm³, obenliegende Nockenwellen mit Königswellenantrieb, 96 kW/130 PS (ab Modelljahr 1962)

Der Carrera 2 ist das Spitzenmodell der 356er-Baureihe und der erste Serien-Porsche mit Scheibenbremsen. Diese Bremsen waren eine Porsche-eigene Konstruktion, die sich von anderen dadurch unterschied, dass die Scheiben von innen umgriffen wurden. Der Außenrand war daher an einem sternförmigen Nabenträger befestigt.

In der Ausführung als Reisewagen mit 130 PS (Beschleunigung 0–100 km/h nach Werksangabe in 8,9 s) kostete das Carrera-2-Coupé 23.700 DM, das Cabriolet 24.850 DM.

Die Sportausführung 2000 GS-GT hatte Türen und Haubendeckel aus Leichtmetall, ein Holzlenkrad, Seiten- und Heckscheibe aus Plexiglas; Rücksitze und Stoßstangenhörner fehlten (für Rundstreckenrennen werden die Stoßstangen meist ganz entfernt). Die Motorleistung wurde auf bis zu 114 kW (155 PS) bei 6600/min angehoben; Verdichtung 9,8 : 1. Der GT hat einen 110-Liter-Tank (sonst 50 Liter), der von außen durch einen Einfüllstutzen in der vorderen Haube gefüllt wird. Preis des Wagens seinerzeit: 26.700 DM

2000 GS-GT

Zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1962 erschien ein Porsche-Prototyp mit 2-Liter-Motor und einer speziell für Hochgeschwindigkeitskurse entwickelten Karosserie: Der Bug ist weit nach unten gezogen, das Dach reißt plötzlich ab, im Gegensatz zu dem fließenden Verlauf des standardmäßigen 356er-Hecks. (Wegen der so entstandenen Fahrzeugsilhouette wird der Wagen scherzhaft „Dreikantschaber“ genannt.)

1963 erhielt der Carrera 2 als Werkswagen unter der Bezeichnung Porsche 2000 GS-GT diese bzw. eine ganz ähnliche Karosserie. Bei der Targa Florio fuhren Edgar Barth/Herbert Linge mit diesem Typ auf den dritten Platz des Gesamtklassements und wurden Erster unter allen Gran-Turismo-Wagen. Beim 1000-km-Rennen desselben Jahres auf dem Nürburgring wurde der 2000 GS-GT unter Hans-Joachim Walter/Ben Pon/Herbert Linge/Edgar Barth Vierter in der Gesamtwertung und Sieger der GT-Fahrzeuge bis 2 Liter Hubraum.

1964 setzte der Privatfahrer Günter Klass einen „Dreikantschaber“ mit 1,6-Liter-Motor bei Langstreckenrennen ein.

 

 

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