1962 Oldsmobile 88 Sofort Verfügbar für 5.000, – $ (CA. 4.434, – €)

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Oldsmobile 88

Spezifikationen:

This is a 1962 Oldsmobile 88 powered by a newly restored/overhualed 8-cylinder gasoline engine with automatic transmission, rear-wheel drive.

This car is beautiful with all matching numbers. No rust. No corner’s cut during restoration. It was converted to 12-volt system and unleaded fuel.

The engine has zero miles on it since the restoration that cost $ 5.000,00 in itself and took 2 years to track all the right parts. There’s also lots of new as well as add-on parts like:

  • Radiator valve covers
  • Optima battery
  • New paint (green)
  • New leather interior (green, black, and white)
  • New tires

It has 89, 000 miles on the odometer. Clean title.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Der Oldsmobile 88 (auch Oldsmobile Eighty-Eight) war ein Auto, das von 1949 bis 1999 von Oldsmobile, einer Marke von General Motors, gebaut wurde. Zunächst stellte der 88 das mittlere Modell der Marke dar, von 1951 bis 1960 fungierte er als Einstiegsmodell. Nachdem Oldsmobile auch kleinere Wagen baute, nahm der 88 seine Stelle etwas oberhalb der Mitte der Modellpalette ein.

In dieser Zeit wurden 88-Modelle mit verschiedenen Beinamen versehen, die bisweilen bekannter waren als die Modellbezeichnung 88. 1957 gab es den Golden Rocket, von 1958 bis 1966 den Dynamic, von 1964 bis 1966 den Jetstar, von 1966 bis 1988 den Delta, 1967 und 1968 den Delmont und von 1989 bis 1999 den Royale. Mehr als ein bloßer Beiname war die Bezeichnung Super 88. Von 1951 bis 1964 bezeichnete sie eine eigene Baureihe, die – versehen mit einem größeren Motor – zwischen dem normalen 88 und dem Spitzenmodell 98 rangierte.

Ursprünglich bezeichnete die erste „8“ die Wagengröße und die zweite „8“ die Zylinderzahl (vgl. hier), ab 1977 wurden im 88 aber auch Sechszylindermotoren angeboten.

1949 – 1953

1949 entstand der 88 als Kombination der Karosserien der Serie 70 mit dem neuen V8-Motor des Modells 98. Die 4977 cm³ große Maschine leistete 135 bhp (99 kW) bei 3600 min−1.

1950 kam ein Hardtop-Coupé namens Holiday dazu und die Serie erhielt eine durchgehende anstatt einer geteilten Windschutzscheibe. 1951 kam der Super 88 als mittleres Modell heraus und der 88 war als Einstiegsmodell Deluxe nur noch als 2- oder 4-türige Limousine erhältlich. 1952 stieg die Motorleistung auf 145 bhp (107 kW), 1953 auf 150 bhp (110 kW). Die Karosserien veränderten sich nur wenig, lediglich die kleinen runden Rückleuchten standen immer mehr nach oben aus den Kotflügeln heraus und leiteten so allmählich zur Ära der Heckflossen über.

1954 – 1960

1954 wartete der 88 mit einer neuen, flacheren Karosserie mit kleinen Heckflossen auf. Die vorderen Stoßfängerhörner hatten die Form von Raketen angenommen. Front- und Heckscheiben waren als Panoramascheiben ausgeführt. Die Bezeichnung Deluxe war wieder weggefallen. Der V8-Motor war auf 5309 cm³ vergrößert worden und leistete 170 bhp (125 kW) bei 4000 min−1. Als dritte Karosserievariante kam das Holiday-Hardtop-Coupé wieder. 1955 wanderte nur der vordere Stoßfänger etwas höher und gab den Wagen so ein moderneres Aussehen. Die Motorleistung stieg auf 185 bhp (136 kW) und als vierte Variante kam eine 4-türige Hardtop-Limousine dazu, die ebenfalls den Namen Holiday trug. 1956 mutierte der Kühlergrill zum Haifischmaul mit mittlerer senkrechter Chromstrebe. Die Motorleistung stieg erneut auf 230 bhp (169 kW) bei 4400 min−1.

1957 wurde das Haifischmaul im vorderen Stoßfänger etwas kleiner, die mittlere Chromstrebe fiel weg und die Heckflossen traten deutlicher hervor. Die Baureihe 88 führte nun wegen des bevorstehenden 50. Geburtstages der Marke den Beinamen Golden Rocket und wartete mit einem wesentlich vergrößerten Motor auf. Aus 6080 cm³ Hubraum schöpfte er 277 bhp (204 kW) bei 4400 min−1, und damit genauso viel wie der Super 88 und der 98. Die Baureihe wurde um ein 2-türiges Cabriolet und das Kombi-Modell „Fiesta“ erweitert; der erste der Marke seit 1951. Es gab ihn als 5-türige Ausführung mit und ohne B-Säule („Hardtop Station Wagon“). Die Zusatzbezeichnung „Fiesta“ hielt sich bis 1960. 1958 erhielt die Baureihe den Beinamen Dynamic, ein breiter Kühlergrill mit aufgedoppelten Stoßfängern und Doppelscheinwerfer zierten die Front. Die hinteren Kotflügel waren an den Seiten mit jeweils drei verchromten Zierleisten versehen, was ihnen ein waschbrettartiges Aussehen verlieh. Die Motorleistung sank leicht auf 265 bhp (195 kW) bei 4400 min−1. Damit war der Abstand zu den größeren Modellen, deren Motorleistung in diesem Jahr noch stieg, wiederhergestellt.

1959 wurde das Styling der Oldsmobile-Wagen wieder komplett überarbeitet. Die Heckflossen erreichten ihre größte Ausprägung und vorne trugen die Fahrzeuge einen breiten Kühlergrill mit weit auseinander stehenden Doppelscheinwerfern, zwischen denen Positionsleuchten angeordnet waren. In der Mitte war die Motorhaube etwas abgesenkt. Nachdem die größeren Modelle einen größeren und stärkeren Motor bekamen, durfte die Motorleistung des Dynamic-88 leicht auf 270 bhp (199 kW) bei 4600 min−1. steigen. Der Hardtop-Kombi wurde nicht mehr angeboten. 1960 wurden die Heckflossen wieder kleiner und die Doppelscheinwerfer rückten näher zusammen. Zusätzlich gab es ein Kombi-Modell mit 7 Sitzen. Die Motorleistung sank deutlich auf 240 bhp (176 kW) .

1961 – 1970

Der Oldsmobile Dynamic 88 des Modelljahres 1961 hatte keine Heckflossen mehr, sondern einen spitz zulaufenden Heckabschluss. Auch die Panoramascheiben waren verschwunden. Die runden Doppelscheinwerfer begrenzten den breiten Kühlergrill, in dessen unterem Drittel das Wort „Oldsmobile“ zu lesen stand. Diese Szenerie wurde vom glatten vorderen Stoßfänger und der Motorhaube umrahmt. Es gab einen neuen V8-Motor mit 6457 cm³ Hubraum und 280 bhp (206 kW) bei 4400 min−1. 1962 gab es einen einfacheren Kühlergrill und die 2-türige Limousine wurde eingestellt. 1963 wurde der Kühlergrill konturiert, sodass die Mittellinie und die Kotflügelenden etwas hervortraten, während die Doppelscheinwerfer tiefer im Kühlergrill saßen. Die runden Heckleuchten wichen schmalen, senkrecht stehenden Exemplaren. 1964 sah man kaum Veränderungen. Dem Dynamic-88 wurde ein Einstiegsmodell namens Jetstar zur Seite gestellt, das einen kleineren V8-Motor mit nur 5407 cm³ Hubraum und einer Leistung von 245 bhp (180 kW) bei 4600 min−1. besaß. Dieses Fahrzeug gab es als Hardtop-Coupé und Cabriolet mit jeweils 2 Türen, sowie als Limousine und Hardtop-Limousine mit jeweils 4 Türen.

1965 erhielt der Kühlergrill eine „Knochenform“ (zwischen den Doppelscheinwerfern war er etwas niedriger) und über den hinteren Radausschnitten war ein „Hüftschwung“ zu sehen. Der Dynamic-88 erhielt einen größeren Motor mit 6965 cm³ Hubraum und einer Leistung von 300 bhp (221 kW) bei 4400 min−1. Die Kombimodelle wurden nicht mehr angeboten, dafür gab es eine Subserie namens Dynamic Delta. Der Motor des Jetstar 88 legte auf 260 bhp (191 kW) zu. 1966 war die Front noch etwas mehr konturiert und die Motorleistung der Modelle Dynamic-88 und Delta-88 (jetzt eine eigene Serie) stieg auf 310 bhp (228 kW). Den Jetstar-88 gab es nicht mehr als Cabriolet. 1967 zeigte der Kühlergrill einen stark hervortretenden, sehr niedrigen Mittelteil und die Doppelscheinwerfer verschwanden noch tiefer in ihren Höhlen. Der Jetstar 88 wurde zum Delmont 88-330, der Dynamic-88 zum Delmont 88-425. Bei letzterem sank die Leistung wieder auf 300 bhp (228 kW). Beim Delta 88 waren neben der Standard-Version die Hardtop-Modelle auch als Custom erhältlich.

1968 wurde die Konturierung des Kühlergrill so verstärkt, dass sich eine regelrechte V-Form ergab. Der Kühlergrill erstreckte sich beiderseits dieser lackierten Nase. Der Delmont 88-330 wandelte sich zum Delmont 88 und erhielt einen größeren Motor mit 5735 cm³ Hubraum und 250 bhp (184 kW) bei 4400 min−1. Die Maschine des Delta 88 wuchs auf 7456 cm³ Hubraum und leistete wie ihr Vorgänger 310 bhp. In der Delta-Serie gab es nun kein Cabriolet mehr, dafür wieder in der Delmont-Serie. 1969 wurde der Radstand um 1“ auf 3150 mm vergrößert, das Styling und die Motorisierung blieben gleich. Allerdings wurde der Delmont 88 zur Verwirrung der Käufer in Delta 88 umbenannt, während der bisherige Delta-88 den Beinamen Custom erhielt. Das 2-türige Hardtop-Coupé gab es auch noch als besser ausgestatteten Royale. Auch 1970 gab es wenig Veränderungen, lediglich der große 7,5 l – Motor fiel weg, sodass alle Delta-88 mit dem unveränderten 5,7 l –„Small Bloc“ ausgestattet waren..

 

 

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