1960 Chevrolet Apache 10 Sofort Verfügbar für 8.000, – $ (CA. 7.177, – €)

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Chevrolet C-Serie

Spezifikationen:

This is a 1960 Chevrolet Apache 10 powered by a 235 cu. in. 6-cylinder engine with manual transmission, rear-wheel drive.

This vehicle is in good condition and runs and drives good and comes with new tires.

This truck comes with a new paint job in white with blue cloth interior. Clean title.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Die Chevrolet C-Serie oder GMC C-Serie ist eine Reihe von großen Pickups, die General Motors in den Jahren 1960 bis 1998 anbot. Die jeweiligen Allradversionen heißen Chevrolet K-Serie oder GMC K-Serie. Der erste Chevrolet-Pickup erschien 1924; seit 1930 werden die Fahrzeuge im eigenen Haus entworfen. 1988 wurde die Serie bei GMC vom GMC Sierra abgelöst und 1999 bei Chevrolet vom Chevrolet Silverado. Die schwereren Versionen Chevrolet Silverado HD und GMC Sierra HD folgten 2001.

1960–1966

Mit dem 1960er-Modell des leichten Pickup wurde ein neuer Karosseriestil eingeführt, der viele Neuerungen zeigte. Zu den wichtigsten zählten der neue, in der Mitte abgesenkte Leiterrahmen, der ein niedriger sitzendes Führerhaus ermöglichte, und die Einzelradaufhängung vorne, die dem Pickup ein fast Pkw-ähnliches Fahrverhalten verlieh. Ebenfalls neu war 1960 die Bezeichnung der GM-Pickups. Die alten Bezeichnungen für den Halbtonner mit kurzem Fahrgestell, den Halbtonner mit langem Fahrgestell und den Dreivierteltonner – 3100, 3200 und 3600 – wurden durch die Bezeichnungen 10, 20 und 30 für Halbtonner, Dreivierteltonner und Eintonner ersetzt.

Seit 1957 gab es werksgefertigte Pickups mit Allradantrieb – auch an den neuen Bezeichnungen erkennbar. Die heckgetriebenen Fahrzeuge hießen C (für Conventional), die allradgetriebenen K. Die auf den Wagen sichtbaren Bezeichnungen waren die schon zuvor verwendeten Namen: Die Serien 10, 20 und 30 (C oder K) wurden z.B. als Apache 10 bezeichnet, die Serien 40, 50 und 60 hießen z.B. Viking 40 und die großen Serien 70, 80 und 90 trugen z.B. die Bezeichnung Spartan 70. 1960 gab es die Chevrolet C/K-Pickups als Fleetside oder Stepside, bei GMC hießen die Modelle Wideside und Fenderside. Die Halbtonner mit kurzem Fahrgestell waren C10/K10, die Halbtonner mit langem Fahrgestell C15/K15, die Dreivierteltonner C20/K20 und die Eintonner C30.

Bei GMC gab es nur allradgetriebene Versionen mit der Bezeichnung K. 1962 erhielten die Wagen einen Torsionsstab an der Vorderachse und gezogene Längslenker an der Hinterachse. Es gab eine Standardausstattung und eine gehobene Custom-Ausstattung. Als Antrieb stand bei GMC ein 5,0 l-V6 zur Verfügung, sonst Reihensechszylinder mit 3,9 oder 4,3 l Hubraum und Leistungen von 99 und 110 kW, sowie ein 4,6 l-V8 mit 136 kW.

Ab 1963 erhielten die Vorderachsen Schraubenfedern, und ein neuer Standardmotor fand Verwendung, ein Reihensechszylinder mit 3,8 l Hubraum und 103 kW Leistung. Auf Wunsch gab es auch einen 4,8 l-R6 mit 121 kW. 1964 wurde das Führerhaus verändert, wobei die Panorama-Windschutzscheibe wegfiel, aber ein neuer Kühlergrill, sowie verschiedene Änderungen im Innenraum realisiert wurden. Eine Klimaanlage und einen 5,4 l-V8-Motor mit 162 kW Leistung gab es 1965. 1966 wurde nochmals ein neuer 4,1 l-R6 mit 114 kW eingeführt.

 

 

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