1984 Porsche 944 Sofort Verfügbar für 5.500, – $ (CA. 5.011, – €)

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Porsche 944

Spezifikationen:

This 1984 Porsche 944 has 50, 000 miles on the odometer, is in good condition and runs and drives great. It runs on a newly rebuilt 4-cylinder gasoline engine with manual transmission. Feature include:

  • Newly rebuilt motor
  • New paint in original red color
  • New tires
  • Original rims
  • New shocks
  • New radiator
  • Leather interior in light brown
  • Tinted windows

The body has no rust and is undercoated. It needs an A/C pump but is otherwise in very good condition. All mechanical work was done by Stuttgart Southwest.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Der Porsche 944 ist eine Automobilbaureihe der Porsche AG, die auf Basis des Porsche 924 entwickelt und 1981 eingeführt wurde. Optisch ähnelt der 944 dem Porsche 924 Carrera GT. Hinsichtlich Preis und Leistung ist der 944 zwischen dem 924 und dem Porsche 911 angesiedelt. Der Porsche 944 wurde bis 1991 gebaut und dann von der Baureihe 968 abgelöst. Er war im Verkauf einer der erfolgreichsten Sportwagen seiner Zeit und sicherte der Firma Porsche rückblickend betrachtet das Überleben.

Die Motorenpalette des 944 reichte von 110 kW (150 PS) bis 184 kW (250 PS) beim Topmodell 944 Turbo. Als technische Besonderheit des 944 sitzt der Motor wie schon beim 924 vorne im Fahrzeug, das Getriebe jedoch an der angetriebenen Hinterachse (sogenannte Transaxle-Bauweise).

Entstehungsgeschichte des Porsche 944

Das Vorgängermodell Porsche 924 wurde ursprünglich von Porsche als Nachfolger des VW-Porsche 914 für Volkswagen entwickelt. Aus diesem Grund, vor allem jedoch wegen des im Audi 100 und dem Nutzfahrzeug VW LT verwendeten Motorblocks galt vielen Porsche-Kunden der Porsche 924 nicht als „richtiger Porsche“.

Um dieses Imageproblem langfristig in den Griff zu bekommen entschied sich Porsche dafür, auf Basis der Karosserie des Porsche „924 Carrera GT“ einen Transaxle-Sportwagen mit „echtem“ Porsche-Motor zu entwickeln. Das neue Fahrzeug mit der Bezeichnung „Porsche 944“ erschien Ende 1981 auf dem Markt und bekam von Anfang an sehr gute Kritiken in der Presse. Im ersten Produktionsjahr gingen bereits mehr als 30.000 Bestellungen bei den Händlern ein. Die Modelle 924 und auch 944 ließ Porsche im Auftrag bei Audi im Werk Neckarsulm herstellen.

Modellentwicklung

Der Porsche 944 erschien in den Versionen 944, 944S, 944S2, 944 Turbo und – in begrenzter Stückzahl – als Topmodell 944 Turbo S. Die Versionen unterschieden sich in der Motorleistung, der Ausstattung und dem Preis.

Alle Versionen kennzeichnet und eint das Transaxlesystem, das es vor dem 924 nicht bei Porsche gegeben hatte: Der Motor sitzt mit seinem Schwerpunkt leicht hinter der Vorderachse, während das (ursprünglich von Audi zugelieferte) Getriebe in einer Einheit mit dem Achsantrieb im Heck des Fahrzeugs liegt. Verbunden werden Motor und Getriebe durch eine in einem Stahlrohr laufende Welle. Dies sorgt, zusammen mit dem großen Kraftstofftank für eine ausgewogene Gewichtsverteilung von 48:52 (Front:Heck) und dadurch zu einem neutralen Fahrverhalten und guter Traktion.

Grundmodell

Das Grundmodell des 944 wurde von 1981 bis 1989 gebaut. Bei der Einführung kostete es mit Handschaltgetriebe 38.900 D-Mark, mit Automatikgetriebe 40.400 D-Mark, im letzten Produktionsjahr 61.900 D-Mark, mit Automatikgetriebe 64.500 D-Mark.

Motor und Getriebe

Das ursprüngliche Basismodell des 944 ist mit einem 2479 cm³ großen Vierzylindermotor ausgestattet, der aus der rechten Zylinderbank des V8-Motors des Porsche 928 entwickelt wurde. Der 944-Motor hat in der Version ohne Katalysator eine höhere spezifische Leistung mit 120 kW (163 PS) als der frühe 928, der mit 4,5 Litern Hubraum 176 kW (240 PS) und später aus 5,4 Litern bis zu 257 kW (350 PS) leistete.

Dank eines hohen Verdichtungsverhältnisses von 10,6 : 1 hat der Motor einen hohen thermodynamischen Wirkungsgrad. Er erreicht sein höchstes Drehmoment von 205 Nm bei einer Drehzahl von 3000/min. Die Höchstleistung von 120 kW (163 PS) wird bei 5800/min abgegeben, die elektronisch begrenzte Maximaldrehzahl liegt bei 6500/min.

Der Verbrauch des Fahrzeugs beträgt bei 90 km/h 7,0 Liter/100 km, bei 120 km/h 8,7 Liter/100 km und im Stadtzyklus 11,4 Liter.

Der Motorblock des Porsche 944 besteht aus „Alusil“ einer übereutektischen Aluminium-Silizium-Legierung. Die geschmiedete Kurbelwelle ist fünffach gelagert und über gesinterte Stahlpleuel mit den Kolben verbunden. Die Leichtmetallkolben sind eisenbeschichtet und laufen ohne Laufbuchsen auf der durch die beim Erstarren abgeschiedenen Siliziumkristalle harten und verschleißfesten Oberfläche der Zylinder. Der Leichtmetallzylinderkopf mit gegenüberliegenden Ein- und Auslässen und acht oder 16 Ventilen hat Tassenstößel mit hydraulischem Ventilspielausgleich. Der Problematik des unvollkommenen Massenausgleichs beim Vierzylindermotor wurde mit dem Einbau von zwei Ausgleichswellen begegnet. Viele Details des Porsche 944-Motors sind heutzutage Standard im Motorenbau, waren aber 1981 noch nicht Serie.

Getriebe: Serienmäßig wurde ein manuell zu schaltendes Fünfganggetriebe eingebaut, mit dem der 944 in 8,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen kann. Gegen Aufpreis wurde ein Dreigangautomatikgetriebe angeboten, mit dem er 9,6 Sekunden für die Beschleunigung auf 100 km/h benötigt.

Karosserie

Die Karosserieänderungen am 944 fand man zum Teil schon beim Porsche 924 Carrera GT und GTS, bei dem die vorderen Kotflügel zwar schon verbreitert waren, jedoch die hinteren Verbreiterungen noch aus Kunststoff aufgesetzt wurden. Beim Porsche 944 wurden die hinteren Kotflügelverbreiterungen nun in die Karosserie integriert. Zusätzlich wurde die Karosserie verzinkt, um eine lange Korrosionsbeständigkeit zu erreichen. Wie bei allen Sportwagen von Porsche gab es auch beim 944 eine siebenjährige Garantie auf Durchrostungsschäden. Vom Porsche 924 wurden die Klappscheinwerfer übernommen. Aufgrund des vorn eingebauten Motors und den umklappbaren Rücksitzlehnen hat der 944 wie der 924 und der 928 einen für einen Sportwagen grossen Kofferraum. Dieser ist über eine große, gewölbte und weit öffnende Heckklappe aus Glas zugänglich.

Ausstattung

Bei der Konzeption des Innenraums wurde Wert darauf gelegt, dass Fahrer und Beifahrer guten Sitzkomfort haben. Die hintere Sitzreihe war, porschetypisch, nur für Kinder (ab 125 cm Körpergröße mit Dreipunktgurt auch ohne Kindersitz) oder zusätzliches Handgepäck geeignet. Für den 944 wurde ein Dachträgersystem mit einer maximalen Tragkraft von 75 kg entwickelt. Außerdem kann der Sportwagen eine maximale Anhängelast von 1200 kg ziehen. Die serienmäßigen Leichtmetallräder 7J×15 mit Reifen 185/70 VR 15 wurden auch im 911 SC verwendet, ebenso wie die optionalen Aluminium-Flügelräder 7J×16 (auch als Fuchsfelgen bezeichnet) mit Reifen 205/55 VR 16.

Anpassungen während der Bauzeit

Ein Grund für den Erfolg des Grundmodells war die beständige Anpassung während der Bauzeit. Eine wichtige war die Einführung des Katalysators. Dieser war ab 1985 wahlweise erhältlich. Modelle ohne Katalysator wurden serienmäßig vorgerüstet, damit später ein Katalysator eingebaut werden konnte. Mit Katalysator war allerdings die Motorleistung auf 150 PS (110 kW) begrenzt, weswegen sich die Mehrheit der Porsche-Käufer auch weiterhin für die Version ohne Katalysator entschied. Außerdem wurden das Cockpit und die Sitze des 944 Turbos serienmäßig auch im Grundmodell verwendet. Wegen dieser Anpassungen werden die ab 1985 gebauten Modelle auch als 944/II bezeichnet, die vor 1985 gebauten Modelle entsprechend 944/I. Die Leistung beim Modell mit Katalysator wurde erst 1987 erhöht, da in diesem Baujahr beide Motorenvarianten 118 kW (160 PS) leisteten. 1988 wurde der Motor des 944 stark überarbeitet, er leistete von nun an 165 PS (121 kW), der Hubraum wurde von 2,5 auf 2,7 Liter vergrößert. Das maximale Drehmoment, das davor 210 Nm bei 4500/min betragen hatte, stieg ab 1988 auf 225 Nm bei 4200/min. Des Weiteren gab es eine neue Motor-Elektronik, eine höhere Verdichtung, vergrößerte Einlassventile und eine neue Nockenwelle mit geänderten Steuerzeiten. Außerdem wurde wahlweise ein Radio mit CD-Player angeboten.

 

 

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