1959 Ford Thunderbird Sofort Verfügbar für 22.500, – $ (CA. 20.399, – €)

2

3  5

8  7

11  13

10  9

12

4  6

Ford Thunderbird

Spezifikationen:

Zum verkauf steht hier ein absoluter Traum von einem 1959 Ford Thunderbird. Der Wagen befindet sich bis auf den roten Teil der Lackierung in absoluten orginal Zustand von innen so wie von außen und ist absolut komplett ohne irgendwelche Fehlteile. Keinerlei Rost oder Beulen. Besonders bemerkenswert ist der Zustand des Innenraumes, welcher als so gut wie neu zu bezeichnen ist. Die Orginal Farbe ist das Weiß welches auf dem Dach noch vorhanden ist. Der T-Bird stammt von seinem Erstbesitzer welcher ein wohlhabender Sammler war und den Wagen den Großteil seines Daseins gehegt und gepflegt und in einer großen Halle mit seinen anderen „Spielzeugen“ geparkt hatte.

Der T-Bird ist in einem technisch sowie optisch dementsprechenden Zustand .

Von Werk aus ist das Fahrzeug mit einer Klimaanlage (welche auch funktioniert), einem Power Brake System sowie einer Servolenkung ausgestattet.

Der Motor ist ein 352 cubic inch V8 und die Schaltung ist eine 3-Gang Automatik.

Der Wagen hat eine für dieses Alter sehr niedrige Laufleistung von gerade einmal 68000 Meilen, läuft super ruhig und schaltet butterweich.

An Neuteilen hat der T-Bird folgendes verbaut:

  • Scheibenwischer Motor
  • Bremsen sowie Stoßdämpfer
  • Sämtliche Filter und Öle sowie Zündkerzen und Zündkabel wurden gewechselt
  • Neue Auspuffanlage in 2001 verbaut
  • Der Motor wurde ebenfalls 2001 generalüberholt ( Rechnung vorhanden über 1122$ )

Ansonsten bleibt noch zu sagen das auch alle Anzeigen (Tacho/Warnlampen), sowie das gesamte Beleuchtungs System einwandfrei funktionieren. An diesem Wagen muss bis auf einsteigen und losfahren nichts mehr gemacht werden.

Der Preis liegt bei 22500 US $ und ist verhandelbar.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Der Ford Thunderbird war ein vom US-amerikanischen Automobilhersteller Ford von 1955 bis 1997 und erneut von 2002 bis 2005 angebotenes, sportlich orientiertes Pkw-Modell.

Der kurz T-Bird genannte Wagen gilt als einer der Klassiker des amerikanischen Automobilbaus. Er symbolisiert in den Vereinigten Staaten die 1950er und 1960er Jahre. Der Name „Thunderbird“ (englisch: „Donnervogel“) steht für einen der am längsten in der Automobil- und Industriegeschichte durchgängig verwendeten Warennamen, vergleichbar mit Corvette oder Mustang.

Geschichte

Am Anfang war der Thunderbird (1955–1957) noch ein reiner sportlicher Zweisitzer und wurde als Konkurrenz zur Chevrolet Corvette platziert. Für den Thunderbird sprach damals der V8-Motor, den die Corvette erst später bekam.

Die späteren Modelle (1958–1969) hatten die charakteristische kantigere Form der mittleren 1960er Jahre. Die Motorleistung wuchs von etwa 150 bis auf über 300 PS, und die Fahrzeuge waren als Viersitzer deutlich größer als das Ursprungsmodell.

Von 1968 bis 1971 gab es den Thunderbird auch als viertürige Version, wobei die hinteren Türen gegenläufig öffneten – Suicide Doors wie beim Lincoln Continental der Jahre 1961–1970. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren die Fahrzeuge offiziell maximal als Sechssitzer erhältlich. Es gab aber auch Fünfsitzer-Kombinationen mit drei vorderen und zwei hinteren Sitzen. Zumindest für die Fahrzeuge der Jahre 1967–1971 gilt, dass sie im Fahrverhalten und im Verbrauch besser als die Konkurrenz von GM und Chrysler abschnitten.

In den 1980er und 1990er Jahren verlor der Wagen allerdings immer mehr an „Gesicht“ und Bedeutung. Größe und Leistung blieben im Verhältnis zu anderen Fahrzeugen zwar weiterhin gut, wiesen aber keinen technischen Vorsprung mehr wie in früheren Jahren auf. Die Motorisierung in den 1980ern waren R4-Turbomotoren sowie V6- und V8-Triebwerke. Zum Ende der 1980er und die 1990er hindurch gab es V6-, V8- und V6-Kompressormotoren.

Trotz des sich verändernden Käuferverhaltens, welches SUVs und Pickups auf den Vormarsch brachte, wies der Thunderbird bis in die 1990er-Jahre gute Verkaufszahlen auf. Parallel dazu verloren Personal Luxury Cars immer mehr an Bedeutung.

Mit der letzten Auflage, die ab dem Modelljahr 2002 bis Ende 2005 hergestellt, wurde eine Reminiszenz an die Urversion dieses Autos geschaffen, das zu den legendärsten Automobilen der Welt zählt.

Thunderbird-Generationen nach Modelljahren

„Classic Birds“ (1955–1957)

Der ursprüngliche und heute ikonische Thunderbird-Zweisitzer war von Ford als Alternative zu europäischen Sportwagen, namentlich dem Jaguar XK 140, geplant. Berühmt wurde das Hardtop des 57er-Modells mit seinen seitlichen runden Bullaugen-Fenstern.

Angetrieben wurde der Thunderbird von einem neu konstruierten V8-Motor von 4,8 Liter Hubraum (292 cui), der mit Vierfachvergaser 193 SAE-PS (142 kW) leistete. Die Kraftübertragung übernahm serienmäßig ein Dreiganggetriebe; gegen Mehrpreis waren ein Viergang-Overdrive-Getriebe und eine Ford-O-Matic-Automatik erhältlich.

1956 wurde der Thunderbird leicht überarbeitet. Kennzeichen waren das außenliegende Reserverad am Heck, Windabweiser an den A-Säulen und Entlüftungsschlitze an den vorderen Kotflügeln. Der 4,8-Liter war nun mit 200 bis 202 SAE-PS angegeben, neu war ein „Thunderbird Special“-V8 mit 5,1 Litern (312 cui), der 215, mit Automatik 225 SAE-PS leistete.

Das Modell 1957 erfuhr ein größeres Facelift mit stärker akzentuierten Heckflossen und einer einteiligen Stoßstangen/Kühlergrillkombination an der Front; das Reserverad war wieder im Kofferraum untergebracht. Der 4,8-Liter wurde mit 212, der 5,1-Liter mit 245 SAE-PS angegeben; zusätzlich kam eine Kompressorvariante dieser Maschine in das Programm, die 300 SAE-PS leistete.

„Square Birds“ (1958–1960)

Mit dem größeren, viersitzigen Thunderbird schuf Ford die Klasse der Personal Luxury Cars.

Ab Modelljahr 1958 war der Thunderbird kein Sportzweisitzer mehr, sondern ein komfortabler, großer Vier- bis Fünfsitzer, der als Coupé und als Cabriolet angeboten wurde. Im Januar 1958 debütierte das neue Coupé, im Juni 1958 das Cabrio; die Modelle waren gut 40 Zentimeter länger und fast 500 Kilogramm schwerer als die Vorläufer.

Angetrieben wurden die gut 1,7 Tonnen schweren Wagen von einem neuen 5,8-Liter-V8 (352 cui), der mit Vierfachvergaser auf 221 kW (300 SAE-PS) kam.

Die Modelle 1959 erhielten lediglich kleinere optische Änderungen und einen auf Wunsch und nur mit Automatikgetriebe lieferbaren Siebenliter-V8 (430 cui), der von der Schwestermarke Lincoln stammte und 257 kW (350 SAE-PS) leistete.

Auch für das Modelljahr 1960 wurden lediglich Details wie Kühlergrill und Chromleisten geändert. Für das Coupé war nun gegen Aufpreis ein Schiebedach lieferbar, das 2.536 Wagen erhielten.

 

______________________________

Für nähere Informationen zu dem Fahrzeug und einer detaillierten individuellen Gesamtkostenberechnung, bitte hier klicken.

Oder Ihr kontaktiert uns direkt per Email unter sales@fairuscars.de , oder per Nachricht auf Facebook.

Wir sichern zu, Eure Daten natürlich nur innerhalb von fairUSCARS zu verwenden und nicht an Dritte weiterzugeben.

Kommentare sind geschlossen.