1980 Pontiac Firebird Trans Am Sofort Verfügbar für 12.500, – $ (CA. 11.332, – €)

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Pontiac Firebird             

Spezifikationen:

For sale is an amazing 1980 Pontiac Firebird Trans Am Red Bird in awesome condition with 123, 580 miles on it. It runs and drives perfect.

Everything is original on this car. The body is perfect with no rust anywhere. The paint is in great condition and all glass is good without cracks and chips. It got a new paintjob 3 years ago but with the original GM Paint which was on it from the manufacture for $ 3, 500 alone. The interior is completely redone with a new package tray that includes new speakers, new headliner, new carpet, new door panels and new powered windows switch. All rubbers and weather-strips are new around the doors and windows as well as the trunk which also has a new carpet in it.

 The engine is a 301 cui (4.9L) V8 with a completely rebuilt intake manifold with all new sensors, switches and gaskets and a brand new Edelbrock carburetor. All engine tune-ups are done with new oil and oil filter, new oil pressure switch, new  air and fuel filter, new engine temp switch, new thermostat, new radiator hoses , a new waterpump and new Edelbrock valve covers. It has a new ignition system with new sparks, new ignition wires, and new disturber cab with rotor. The transmission also got a service with new filter gaskets and seals. New brake rotors and brake pads are also on it. The Weld Racing wheels and the tires are like new too.

All in all it is a real badass car with a real great and aggressive sound and is a lot of fun to drive it.

The Price is 12500$ or best offer.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Der Firebird war ein Pony Car (ein kompakter Sportwagen) des amerikanischen Automobilherstellers Pontiac, der zum General-Motors-Konzern (GM) gehört. Während der Zeit, als Chevrolet den Camaro entwickelte, beschloss Pontiac, mit Chevrolet zusammenzuarbeiten, und baute auf Grundlage des Camaro den ersten Firebird. Ihre Geburtsstunde erlebten die beiden als Konkurrenzmodelle zum Ford Mustang konzipierten Autos während der Muscle-Car-Ära 1966 bzw. 1967.

Entwicklung

Am 27. Januar 1967, fünf Monate nach dem Debüt des Schwestermodells Chevrolet Camaro, wurde der erste Firebird als Coupé und Convertible (Cabriolet) vorgestellt. Der Verkauf begann am 23. Februar 1967 – der Einstiegspreis lag bei 2666 Dollar für die Sechszylinderversion mit Dreigangschaltung. Weitere Motorvarianten waren unter anderem ein V8 mit 184 kW (250 PS) oder 210 kW (285 PS).

Unter John DeLorean, Manager der Pontiac Motor Division General und späterer Gründer des Sportwagenherstellers DMC, fand das Chassis des Camaro und der Name des turbinengetriebenen Showautos Firebird XP-21 aus den 1950er-Jahren Verwendung, um den ersten Firebird zu entwickeln. Die sowohl für den Camaro wie auch für den Firebird genutzte F-Body-Plattform wurde in vier Generationen und über einen Zeitraum von 35 Jahren produziert. Mit jedem Generationswechsel des Firebird erhielt auch der F-Body eine komplette Überarbeitung.

Der Pontiac Firebird wurde mit unterschiedlichen Ausstattungen, Motorisierungen und Extras in den Varianten Esprit, Formula oder Trans Am angeboten, wobei der Trans Am das leistungsstärkste Modell darstellte. Grundsätzlich waren der Firebird mit einem V6-Motor und der Trans Am mit V8-Motor ausgestattet. Der Erfolg der leistungsstarken, aber preisgünstigen Coupés auf Basis einer bestehenden Großserienplattform rief auch zahlreiche japanische Hersteller auf den Plan. So entwickelten Toyota mit der Celica, Honda mit dem Prelude und Mitsubishi mit dem Eclipse Konkurrenzmodelle zum Firebird. Um die Attraktivität der Camaro- und Firebird-Modelle weiterhin zu gewährleisten, entwickelte GM in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren zahlreiche Hochleistungsversionen wie den Z28, den Iroc und den Trans-Am.

Zu seiner Glanzzeit wurden pro Jahr über 155.000 Firebirds hergestellt. Gegen Ende der 1990er-Jahre ging die Nachfrage über den Zeitraum von 10 Jahren um 53 % zurück. Die Produktionszahlen lagen im Schnitt nur noch bei 35.000 Fahrzeugen, sodass GM das Ende der F-Body-Plattform beschloss.

Im September 2002 wurde nach 35 Jahren die Produktion des Firebird eingestellt.

Firebird (1967–1969)

Nachdem der Verkaufsstart am 23. Februar 1967 erfolgte, wurde bereits im ersten Produktionsjahr der Absatz von 82.560 Fahrzeugen erreicht. Damit war das Fahrzeug ein voller Verkaufserfolg. Die Motorisierung reichte vom 3,8-Liter-Sechszylindermotor mit 85 kW (115 PS) bis zum 6,6-Liter-Achtzylinder mit 239 kW (325 PS). Schon im ersten Jahr wurde der Firebird als Pace Car auf dem Daytona International Speedway eingesetzt.

Das Modell von 1968 unterschied sich nur geringfügig, zum Beispiel durch neue, seitlich herumgezogene Blinker vorn. 107.112 Exemplare wurden gebaut. Die Motorleistung stieg beim 6,6-Liter-Motor auf 250 kW (340 PS).

Der Jahrgang 1969 erhielt eine größere Überarbeitung, was an der Frontpartie mit einem markentypischeren Grill und vier Scheinwerfern erkennbar war. Das Basismodell kostete 2821 Dollar. Als Spitzenmodell wurde der Trans Am eingeführt.

Bis Ende 1969 wurden insgesamt 87.708 Fahrzeuge gebaut, davon 689 Trans Am.

Firebird (1970–1981)

Die zweite Generation des „Feuervogels“ wurde neu entworfen und sollte einen Hauch italienischen Designs enthalten.

Das Anfang 1970 präsentierte Modell wirkte auf den ersten Blick kleiner als seine Vorgänger, obwohl die Abmessungen weitgehend unverändert blieben. Die Kunden waren mit dem neuen Design nicht so zufrieden, was sich in den Verkaufszahlen niederschlug: Es wurden nur 48.739 Exemplare verkauft. Vom Spitzenmodell TransAm Ram Air IV mit 272 kW starkem 6,6-Liter-Motor liefen gerade einmal 88 Fahrzeuge vom Band.

1971 wurde aufgrund neuer Abgas- und Laufleistungsanforderungen der 7,5-Liter-Motor mit 246 kW/335 PS eingeführt. Das Basismodell kostete nun über 3000 Dollar – den Trans Am gab es ab 4595 Dollar. Äußerlich waren die 71er-Modelle durch den überdimensionierten Heckspoiler für den Formula 400 und den Trans Am zu unterscheiden. Die Verkaufszahlen blieben mit 53.125 Stück weiterhin niedrig.

Im Jahr 1972 blieb der Firebird weitgehend unverändert – die Verkaufszahlen aber sanken auf 29.951 Stück. Es gab erste Überlegungen, die Modellreihe einzustellen.

1973 war die Motorleistung nicht mehr der Verkaufsfaktor – die Ära der Musclecars schien zu Ende zu sein. In diesem Jahr wurde der Innenraum des Firebird grundlegend überarbeitet, die Karosserie blieb nahezu unverändert. Die Motorisierung reichte vom 4,1-Liter-Sechszylinder mit 110 kW/150 PS bis zum 7,5-Liter-Achtzylindermotor mit 213 kW/290 PS. Die Verkaufszahlen stiegen auf 46.313 Stück. Mit dem Jahr 1974 wurde die Karosserieform überarbeitet. Die Frontpartie wurde aerodynamisch verbessert, was die Zustimmung der Kundschaft fand. 73.729 Fahrzeuge wurden gebaut.

Weitere Veränderungen folgten 1975: Ein neues, größeres Heckfenster und am Frontgrill zusätzlich eingebaute Scheinwerfer kennzeichneten dieses Modell. Die Motorleistung wurde maßgeblich verringert – der weiterhin erhältliche 7,5-Liter-Motor hatte nur noch 147 kW (200 PS). Das Basismodell hatte einen 4,1-Liter-Motor mit 74 kW (100 PS) und kostete 3713 Dollar. Der Firebird wurde dennoch erneut ein Erfolg: 84.063 Exemplare wurden gebaut. Zur 200-Jahr-Feier der US-Unabhängigkeitserklärung wurde der Firebird nochmals äußerlich verändert. Es wurden 110.775 Fahrzeuge gebaut, vom Spitzenmodell Trans Am mit dem 7,5 Liter großen 147-kW-Motor jedoch nur 110 Exemplare.

1977 wurde die Frontpartie des Firebird erneut verändert: Zwei rechteckige Scheinwerfer waren in den Kühlergrill integriert. Eine neue Motorenpalette wurde eingeführt. Alle Aggregate waren Standardmotoren von Buick, Chevrolet, Oldsmobile und Pontiac. Spitzenmotor war der 6,6-Liter-Pontiac-Motor mit 147 kW (200 PS). Mit 155.735 gebauten Fahrzeugen war das neue Modell ein voller Erfolg. Daher wurde es für 1978 kaum verändert, und die Zahl von 187.294 verkauften Fahrzeugen bestätigten diese Entscheidung. Der Einstiegspreis lag bei 4593 Dollar.

Die nächste grundlegende Umgestaltung der Frontpartie gab es 1979. Pontiac verließ damit den bisherigen Kühlergrill.

Die vier Scheinwerfer wurden separat in die Grillblenden eingelassen. Das Motorenangebot reichte vom 3,8-Liter- mit 107 kW (145 PS) bis zum 6,6-Liter-Motor mit 162 kW (220 PS). Mit 211.453 gebauten Fahrzeugen entwickelte sich der Firebird von 1979 zum erfolgreichsten Modell der gesamten Baureihe.

1980 wurde dagegen gerade noch die Hälfte an Fahrzeugen verkauft – 107.340 Stück, obwohl sich am Aussehen nichts geändert hatte. Doch standen an Leistung maximal nur noch ein 5-Liter-Motor mit 110 kW (150 PS) bzw. ein 4,9-Liter-Turbomotor mit 154 kW (210 PS) zur Verfügung. Der Einstiegspreis lag bei knapp 6000 Dollar.

Für 1981 blieb der Firebird ebenfalls weitgehend ohne Veränderungen – die dritte Modellgeneration stand kurz vor dem Verkaufsstart. Selbst die Motorisierung blieb gleich. In diesem Jahr wurden 70.889 Stück gebaut.

 

 

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