1963 Chevrolet Impala Convertible Sofort Verfügbar für 20.000, – $ (CA. 18.256,50 – €)

2  5

4  9

6  7

3  8

Chevrolet Impala

Spezifikationen:

This 1963 Chevrolet Impala convertible runs on a 327 cu. in. V8 engine with automatic transmission, rear-wheel drive.

Features include:

  • Engine was built by Barnett Racing in Atlanta , GA (produces 400hp)
  • Turbo 350 transmission with shift kit
  • 12-bolt Positive traction rear end with 11:4 gears

This car needs some slight body work because of some rust bubbles in panels at the bottom. The floor pans had some slight rust in them; they were fixed 35 years ago and are now still good. The top is dry and need replacing. Hydraulic/electric motor needs to be replaced.

The drive train is rock solid and is very dependable. Frame and cross members are very solid as well. Front disc brakes, springs, rear air shocks and 12-bolt Posi-trac were put in last year.

This car is a very dependable daily driver with 118, 000 miles on the odometer. Owner has had it for 36 years and it has always been garaged and well taken care of.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Der Chevrolet Impala ist ein Full-Size Car, das von Chevrolet mit Unterbrechungen seit 1957 in den USA gebaut wird. Zunächst war der Impala die Luxusversion des Modells Bel Air und damit das Spitzenmodell. Mit Einführung des Chevrolet Caprice im Jahr 1966 wurde er die mittlere Ausstattungsvariante. Ab 1976, nach Wegfall des Bel Air, war er bis 1985 Chevrolets günstigstes Angebot in seiner Modellklasse. Seit 1994 ist der Impala wieder das Spitzenmodell.

Impala / Impala SS (Serien 1300/1400/1700/1800, 1959–1964)

Im Modelljahr 1958 gab es zwei Bel-Air-Modelle, ein zweitüriges Hardtop-Sportcoupé und ein zweitüriges Cabriolet, die die Zusatzbezeichnung Impala trugen. Sie waren auf der GM-B-Platform aufgebaut, hatten einen X-förmigen Rahmen mit an doppelten Querlenkern einzeln aufgehängten Rädern vorne und einer Starrachse mit Längslenkern und Panhardstab hinten.

1959 wurde daraus eine eigene Serie, die den Bel Air als Spitzenmodell ablöste. Die deutlich flacheren Karossen mit längerem Radstand hatten einen Kühlergrill mit integrierten Doppelscheinwerfern über die gesamte Fahrzeugbreite und am Heck charakteristische, als Flügel ausgebildete Heckflossen, unter denen linsenförmige Rückleuchten angeordnet waren. Der Biscayne wurde zum Einstiegsmodell und der Bel Air nahm den mittleren Platz ein. Der Impala mit Sechszylindermotor nannte sich Serie 1700, die V8-Modelle hießen Serie 1800. Außer einer viertürigen Limousine gab es ein zweitüriges Cabriolet, ein zweitüriges Hardtop-Coupé, eine viertürige Hardtop-Limousine und einen fünftürigen Kombi. Letzterer hatte sechs Sitzplätze zu bieten und sein Name Nomad wurde vom entsprechenden Bel Air-Modell übernommen.

Der 1700 hatte einen Sechszylinder-Reihenmotor mit 3.859 cm3 Hubraum, der bei 4000 min−1 eine Leistung von 135 PS (99 kW) abgab. Der 1800 hatte einen V8 mit 4.637 cm3 Hubraum und einer Leistung von 185 PS (136 kW) bei 4600 min−1, wahlweise gab es aber auch stärkere Motoren.

1960 wurde als Sonderausstattung ein SS-Paket (Super Sport) mit mehr Zierrat angeboten. Es war zunächst nur mit dem starken 5,7-l-V8 erhältlich. Auf Anhieb avancierte der Impala zum meistverkauften Chevrolet-Modell. Die Karosserien waren gestrafft und die linsenförmigen Rückleuchten wichen drei runden Exemplaren auf jeder Seite. 1960 war der Impala das meistverkaufte Auto in den USA und hielt diese Position ein Jahrzehnt lang. Zwischen 1957 und 1996 wurden über 13 Millionen Impala verkauft – ein Rekord für amerikanische Full-Size-Wagen.

1961 folgte eine Modellpflege, das von den Heckflügeln nur noch Andeutungen übrig ließ. Die Motorenpalette wurde um einen V8 mit 6702 cm3 Hubraum und 360 PS (265 kW) Leistung (für den Impala SS) erweitert. Auch die anderen Motoren legten an Leistung zu. Als neue Modelle kamen eine zweitürige Limousine und ein Nomad-Kombi mit neun Sitzplätzen dazu

1962 wurde in der unteren Mittelklasse der Chevy II eingeführt, sodass die drei Modelle Biscayne, Bel Air und Impala die obere Hälfte des Chevrolet-Angebotes darstellten. Der 6,7-l-V8 erreichte mit 409 PS (301 kW) einen neuen Spitzenwert. Der Impala SS war jetzt mit allen Motoren des „normalen“ Impala erhältlich. Die zweitürige Limousine wurde nicht mehr angeboten und die beiden Kombis hießen nun Impala Station Wagon.

1963 gab es fast nur äußerliche Veränderungen, aber die Motorleistung des 6,7-l-V8 legt auf 425 PS (313 kW) zu und zusätzlich war ein V8 mit 6997 cm3 Hubraum und 430 PS (316 kW) erhältlich.

1964 wurden die Front mit etwas niedrigerem Kühlergrill und das Heck überarbeitet. Der Impala SS wurde als eigene Serie eingeführt und erhielt die Nummern 1300 (Sechszylinder) und 1400 (V8). Es gab ihn nur noch als zweitüriges Hardtop-Coupé und zweitüriges Cabriolet.

Der Impala (vor allem die 1963er- und 1964er-Modelle) hat in gewissen Kreisen Kultstatus erreicht, da er oftmals als Basis für den Bau eines Lowriders verwendet wird.

 

 

______________________________

Für nähere Informationen zu dem Fahrzeug und einer detaillierten individuellen Gesamtkostenberechnung, bitte hier klicken.

Oder Ihr kontaktiert uns direkt per Email unter sales@fairuscars.de , oder per Nachricht auf Facebook.

Wir sichern zu, Eure Daten natürlich nur innerhalb von fairUSCARS zu verwenden und nicht an Dritte weiterzugeben.

Kommentare sind geschlossen.