1965 Ford F-100 Sofort Verfügbar für 5.900, – $ (CA. 4.835, – €)

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Ford-F-Serie

Spezifikationen:

A shortbed 1965 Ford F-100 pickup running on a 302 V8 engine with T5 5-speed manual transmission.

Has competition cams, Flowmaster dual exhaust, Edelbrock intake and 4bbl carburetor.

This truck is solid and runs strong. Comes in black with white top. Has a nice leather bench seat.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Die Ford-F-Serie ist eine seit 1948 in der inzwischen zwölften Generation angebotene Baureihe von Pickups und zu Beginn auch von Bussen und Schwerlastern der Ford Motor Company. Das Fahrzeug war in den USA 28 Jahre lang das meistverkaufte Auto und liegt mit insgesamt 34 Millionen produzierten Exemplaren weltweit auf Rang zwei hinter dem Toyota Corolla (Stand: Mai 2010).

Geschichte

Die erste Generation der F-Serie kam 1948 mit drei verschiedenen Modellen auf den Markt. 60 Jahre später brachte Ford die derzeit aktuelle, nunmehr zwölfte Generation (siehe Fotoleiste an der rechten Seite) des Pickup-Modells auf den Markt. Die F-Serie stellt das Rückgrat der Ford Motor Company auf dem Heimatmarkt USA dar. Seit Jahren ist es das meistverkaufte Fahrzeug auf dem nordamerikanischen Markt. Im Herbst 2008 wurde es zwar erstmals vom Honda Civic von der Spitze der Zulassungsstatistik verdrängt, über das gesamte Jahr betrachtet führte die Ford-F-Serie jedoch weiterhin die Zulassungsstatistiken an.

Grundlage des Erfolgs sind die unzähligen erhältlichen Karosserie- und Ausstattungsvarianten sowie die erschwinglichen Preise, die bei 17.345 US-Dollar beginnen. Das Modell ist mit unterschiedlich großer Fahrerkabine, verschiedenen Radständen und mehreren Motor- und Antriebstrangkombinationen erhältlich. Dieselmotoren sind traditionell den Pickups der Heavy-Duty- oder Super-Duty-Reihe Ford F-250/350 vorbehalten.

Beliebt sind die Modelle auch aufgrund ihrer hohen Zuladung (bis zu 1400 kg für F-150 und 2600 kg für F-350) und der hohen Anhängelast (bis zu 5000 kg für F-150 und 8700 kg für F-350).

Die großen Abmessungen (bis zu 6,6 m Länge, 2,4 m Breite und 2 m Höhe) des Fahrzeugs in Kombination mit seinen verbrauchsintensiven Motoren (teilweise mehr als 20 l/100 km bei entsprechender Fahrweise) und einem hohen Eigengewicht bis zu 3 t hielten die Ford Motor Company bisher vom Export auf die europäischen Märkte ab.

Der F-150 SVT Lightning galt bis zum Erscheinen des Dodge Ram SRT-10 als schnellster Serien-Pickup der Welt.

Generation Eins

Die erste Generation der F-Serie erschien 1948, damals als Ford F-1 bezeichnet. Das Modell ersetzte damals PKW-basierende Pickups bei Ford. Die F-Serie war in insgesamt acht Versionen erhältlich, die anhand ihres zulässigen Gesamtgewichts aufsteigend als F-1 bis F-8 bezeichnet wurden. In Kanada wurde das Modell auch unter der Marke Mercury verkauft. Gebaut wurde der Wagen schon damals in sechzehn Ford-Werken in den USA. Die Motorisierung bestand aus Reihen-Sechszylinder- und V8-Motoren mit 3,5 bis 5,5 Litern Hubraum.

1951 bekam das Modell einen leicht überarbeiteten Kühlergrill mit großen senkrechten Streben, außerdem wurden die Scheinwerfer weiter seitlich an den Radkästen angebracht.

Generation Zwei

1953 folgte ein komplett überarbeiteter Pickup mit einem wesentlich breiteren Kühlergrill, in den die Scheinwerfer integriert waren. Das Bezeichnungsschema wurde auf F-100 für die Basisversion und ähnliche Nummern bis hinauf zu F-360 geändert, wobei höhere Zahlen allgemein für eine höhere Zuladung stehen. Die größten Modelle der ersten Generation, F-5 bis F-8, blieben vorerst ohne Nachfolger, daher gab es nur Reihen-Sechszylinder- und V8-Motoren bis maximal 4,5 Liter Hubraum. Das Mercury-Modell wurde jetzt auch in den USA angeboten, darüber hinaus wurden die Modelle 1957 bis 1962 auch in Brasilien gebaut. Insgesamt wurden von der zweiten Generation 505.184 Exemplare gebaut, davon 25.122 long bed.

Generation Drei

1957 folgte in Nordamerika ein komplett neues Modell mit einer deutlich eckigeren Karosserie und einer über die volle Breite verlaufenden Haube. Zudem gab eine als styleside bezeichnete Version, bei der die Ladefläche seitlich exakt mit dem Führerhaus abschloss. Anders als im damaligen PKW-Bereich verzichtet die F-Serie auf umfangreichen Chromschmuck. Wie bereits bei der zweiten Generation, wurden auf Modelle mit hohem Gesamtgewicht verzichtet. Es gab drei verschiedene Motoren – einen Reihen-Sechszylinder mit 3,7 Litern Hubraum sowie zwei V8-Motoren mit 4,5 und 4,7 Litern Hubraum. Die Produktion wurde auf elf verschiedene Standorte eingeschränkt, die F-350 liefen nun nur noch in Louisville vom Band, wo auch heute noch die größten Modelle der F-Serie produziert werden.

Auch dieses Modell wurde nach seiner Einstellung in den USA in Brasilien gefertigt, diesmal gar bis 1971.

Generation Vier

In den USA folgte 1961 eine vierte, optisch komplett neu gestaltete Generation. Erstmals wurden Fahrzeuge der F-Serie für den nordamerikanischen Markt außerhalb der Vereinigten Staaten produziert: In Cuautitlán (Mexiko) und Oakville (Kanada). 1965 wurde erstmals eine Doppelkabine eingeführt. Darüber hinaus gab es eine Version speziell als Basis für vergleichsweise schwere Wohnwagen-Aufbauten. Die Motorenpalette wurde nach oben um einen 5,8-Liter-V8 mit 128 kW erweitert.

 

 

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