1982 Mercedes-Benz 300 SD Sofort Verfügbar für 6.000, – $ (CA. 4.814, – €)

1

7

3

2

4

5

Mercedes-Benz Baureihe 116

Spezifikationen:

A 1982 Mercedes-Benz 300 SD sedan running on a 5-cylinder turbo diesel OM 617 engine with automatic transmission.

This car has been immaculately maintained. The body is nearly perfect with no damage. The owner did a vegetable oil conversion so the car can run on diesel or vegetable oil. The system is all digital. Interior is black leather in excellent condition and no damage. Has an upgraded stereo.

Has a spare gas tank in the trunk and upgraded Mercedes chrome 17” wheels. Comes in silver finish. 83, 000 miles on the odometer.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Die Mercedes-Benz Baureihe 116 ist eine Oberklasse-Limousine der damaligen Daimler-Benz AG, die im September 1972 auf den Markt kam.

Mit dieser Baureihe wurde der Begriff „S-Klasse“ ins Leben gerufen; Daimler-Benz selbst sieht die Vorgänger W 108/W 109 als eigentliche Geburtsstunde der S-Klasse (Illustrierte Chronik der Daimler-Benz AG, herausgegeben durch das Konzernarchiv). Die Bezeichnung W 116 bezeichnet die Limousine, die Langversion „SEL“ wird als V 116 bezeichnet.

Nachfolgemodell wurde im September 1979 die Baureihe 126. Einige Modelle dieser Baureihe wurden noch bis September 1980 weitergebaut.

Modellgeschichte

Vorstellung und Einführung

Zur Markteinführung standen die Varianten 280 S, 280 SE und 350 SE zur Verfügung. Die neuen Modelle bedeuteten für Daimler-Benz einen Technologie-Sprung. Zahlreiche technische Merkmale wurden später in anderen Modellen von Daimler-Benz eingesetzt. Besonders das 1975 erschienene Mittelklasse-Modell Baureihe 123 war stark vom Design des neuen W 116 geprägt . Federführend bei der Entwicklung war Technikvorstand Hans Scherenberg.

Im März 1973 folgten die großen Achtzylinder, der 450 SE und der 450 SEL; das „L“ steht für den verlängerten Radstand. Die Top-Modelle 450 SE und SEL verfügen über einen Anfahr-Ausgleich ; dieser soll ein Einsinken des Hecks bei starker Beschleunigung verhindern. Die „L-Ausführung“ (SEL) des 350 SE wurde Ende 1973, die des 280 SE im Frühjahr 1974 eingeführt. Der 280 S wurde nicht mit verlängertem Radstand angeboten. Als Originalbereifung waren die Größen 185 HR 14, 195/70 HR 14, 205/70 VR 14 und 215/70 VR 14 erhältlich.

Der letzte W 116 – ein 300 SD – rollte im September 1980 im Werk Sindelfingen vom Band. Insgesamt wurden von dieser Baureihe 473.035 Wagen produziert.

Es sind einige Umbauten der S-Klasse-Limousine zu Kombis bekannt. Diese Umbauten wurden auch in England gefertigt (z. B. beim Karosseriebauer Crayford) unter Verwendung von Heckklappen und Rahmen des Ford Granada.

Mercedes-Benz 450 SEL 6.9

Im September 1975 wurde das Flaggschiff 450 SEL 6.9 mit einem aus dem Motor M 100 des Mercedes 600 abgeleiteten Triebwerk präsentiert, dessen Einspritzanlage mit Achtstempel-Einspritzpumpe durch die einfachere Bosch K-Jetronic ersetzt wurde. Der mit einer Trockensumpfschmierung versehene Achtzylinder des „6.9″ hat einen Hubraum von 6834 cm³. Mit den 210 kW (286 PS) und dem bis dahin höchsten Drehmoment eines deutschen Pkw-Motors von 549 Nm bei 3000/min erreicht die Limousine 225 km/h Spitzengeschwindigkeit und beschleunigt in 8,0 s auf 100 km/h. Für optimalen Federungskomfort ohne Handlingnachteile wurde der „Sechsneuner“ serienmäßig mit einer Hydropneumatik ähnlich der der großen Citroën-Modelle ausgestattet.

In der viereinhalbjährigen Produktionszeit liefen 7380 Fahrzeuge vom Band. 1975 betrug der Grundpreis dieses Spitzenmodells der V 116-Baureihe 69.930 DM, was unter Berücksichtigung der Inflation einer heutigen Kaufkraft von etwa 91.762 Euro entspricht.

300 SD (mit Dieselmotor)

Im Mai 1978 wurde für den Export, hauptsächlich in die USA, mit dem Motor OM 617 erstmals ein Dieselmotor als Modell 300 SD in der S-Klasse eingeführt. Der 300 SD ist der weltweit erste Serien-Pkw mit Turbodieselmotor. Damit Mercedes seine Modelle auch weiterhin in die USA exportieren konnte, sollte der 300 SD helfen, den Flottenverbrauch zu senken. Dies wurde notwendig, um die von Präsident Jimmy Carter eingeführte Bestimmungen zu erfüllen. Sie besagen, dass der Durchschnittsverbrauch aller Modelle eines Herstellers nicht über einen bestimmten Wert steigen darf.

Technik und Innovation

Hinsichtlich Design und Technik wurden mit der Baureihe 116 einige Neuheiten eingeführt. Der 96-Liter-Tank war kollisionsgeschützt über der Hinterachse angeordnet, das Vierspeichen-Sicherheitslenkrad ebenfalls eine Neuerung. 1978 war der W/V 116 das erste Auto weltweit, das mit einem vollelektronisch gesteuerten ABS lieferbar war.

Eine weitere technische Neuerung war die beim Experimentalfahrzeug Mercedes C 111 erprobte vordere vordere Doppelquerlenkeraufhängung mit Einfach-Querlenkern oben, Dreieck-Querlenkern unten, Stoßdämpfer, Schraubenfedern und Stabilisator. Diese Dämpferbein-Einzelradaufhängung hatte einen Lenkrollradius 0 und durch Verschränkung der Lenkerebenen eine Bremsnick-Abstützung. Die hintere Mehrlenkerachse des C111 kam beim W 116 hingegen nicht zum Einsatz, sondern die bei Mercedes „Diagonalpendelachse“ genannte Schräglenkerradaufhängung. Sie entspricht im Wesentlichen der Konstruktion, die 1968 mit der „Strich-Acht“-Mittelklasse (Baureihe W 114/115) eingeführt wurde. Differentialgetriebe und beide Schräglenker sind an einem Achsträger (Fahrschemel) befestigt, der mit Gummipuffern mit der Karosserie verbunden ist.

 

 

______________________________

Für nähere Informationen zu dem Fahrzeug und einer detaillierten individuellen Gesamtkostenberechnung, bitte hier klicken.

Oder Ihr kontaktiert uns direkt per Email unter sales@fairuscars.de , oder per Nachricht auf Facebook.

Wir sichern zu, Eure Daten natürlich nur innerhalb von fairUSCARS zu verwenden und nicht an Dritte weiterzugeben.

Noch keine Kommentare

Schreib einen Kommentar

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.