1962 Buick Electra 225 Sofort Verfügbar für 8.000, – $ (CA. 6.511, – €)

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Buick Electra

Spezifikationen:

This 1962 Buick Electra 225 sedan runs 401 Buick Nailhead V8 engine with Dynaflow transmission.

Features:

  • There is no rust through on the body or floor and a minimum amount of surface rust.
  • Has never been wrecked but does show some signs of body repair to the bottom rear corner of the driver’s door.
  • There is a slow leak in the AC but it will hold a charge for a while and blows real cold and has been converted to 134a.
  • A Kenwood AM/FM Cassette has been installed out of view inside the original tissue holder.
  • All the lights work.
  • The original black lacquer paint is faded and checking as would be normal for a car this old. It has been parked inside most of its life and shows a minimum of sun fading.
  • All the glass is good; weather-stripping is good and still soft.
  • The interior has been replaced which includes new carpet, seat covers, door panels, headliner and dash pad.
  • Installed new seat belts as it never had any.
  • The bumpers have some dings.
  • The speedometer and odometer work fine and the odometer shows 46,898 miles.
  • New steel timing gear
  • New timing chain
  • The power brakes work really good and the power steering works so good you can steer it with one finger.
  • The tires have less than 3, 000 miles on them.

This car rides very good and there are no unusual rattles or noises. The original Owner’s Manual is included. It has not been rebuilt nor restored. It is not perfect but in extremely good conditions for its age.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Der Buick Electra war eine Serie von Personenkraftwagen, die von Herbst 1958 bis Frühjahr 1990 von Buick als Nachfolger der Typen Roadmaster und Limited in den USA gefertigt wurde. Beim Buick Electra 225, dem Spitzenmodell des Herstellers, bezog sich die Zahl auf die Länge des ersten so benannten Modells, die ca. 225 Zoll (5,71 m) betrug.

Electra (1959–1960)

Bis 1959 hießen die großen Buick-Modelle Roadmaster und Limited. Diese wurden mit Einführung des Modelljahrgangs 1959 im Herbst 1958 umbenannt; der Electra ersetzte den Roadmaster, der Electra 225 den Limited. Spitzenmodell war der Electra 225 Riviera, eine viertürige Sechsfenster-Hardtop-Limousine ohne B-Säule mit einer Länge von 225.4 in (5,725 mm), deren Dachlinie dem gleichzeitig gebauten Cadillac Fleetwood entsprach. Bei den Electra-Modellen kamen – wie bei den kleineren Schwestermodellen Invicta und Le Sabre – die riesigen Deltawings (45° flügelförmig nach außen weisende Heckflossen) zum Einsatz.

Der Electra 225 von 1959 war dem oberen Luxus Segment zugeordnet. Die extra lange Version mit einem Radstand von 126.3 in (3,208 mm) wurde in der Karosserieform (Model 4839-Four-Door Hardtop Sedan [Flattop]) 10.491 mal, in der Version (Model 4829 Four-Door Riviera Sedan [siehe Bild]) 6.324 mal und als Cabriolet 5.493 mal gebaut.

Motorisiert waren Electra und Electra 225 mit einem 401 cu in (6572 cm³) Nailhead V8-Motor mit Carter-Vierfachvergaser, der eine Leistung von 325 SAE-PS (239 kW) bei 4400 min-1 hatte. Über eine Dynaflow-Automatik wurden die Hinterräder angetrieben.

1960 wurde vom Electra anstatt des Cabriolets ein zweitüriges Hardtop-Coupé angeboten. Das Cabriolet gab es nur noch als Electra 225.

Bis Herbst 1960 entstanden 121.807 Exemplare vom Electra und Electra 225.

Electra / Electra 225 (1961–1964)

Für das Modelljahr 1961 wurden die Karosserien komplett neu gezeichnet. Die ausladenden Deltawings waren verschwunden und hatten einer sachlicheren Form Platz gemacht. Während es vom Electra eine viertürige Limousine, eine viertürige Hardtop-Limousine und ein zweitüriges Hardtop-Coupé gab, war der Electra 225 nur als viertürige Hardtop-Limousine oder zweitüriges Cabriolet erhältlich. Die Leistung des 6,6 V8-Motors blieb bei 325 PS (239 kW).

1962 stellte Buick den regulären Electra ein. Der Electra 225 wurde weitergebaut, und zwar als Cabriolet und Coupé mit jeweils zwei Türen und als Hardtop-Limousine und Limousine mit jeweils vier Türen. Ein Jahr später verschwand die Bezeichnung Riviera für die Hardtop-Ausführungen und bezeichnete von da an den Buick Riviera, mit dem die Firma in den Markt der Personal luxury cars einstieg.

Für das Modelljahr 1964 gab es wieder ein Facelift, das den Wagen wuchtigere Stoßfänger und vertikale Rückleuchten bescherte.

Von Anfang 1961 bis Ende 1964 wurden 238.208 Exemplare der Modelle Electra und Electra 225 gebaut.

 

 

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