1972 Buick Skylark Sofort Verfügbar für 10.000, – $ (CA. 7.890, – €)

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Buick Skylark

Spezifikationen:

A 1972 Buick Skylark 2-door hard top coupe powered by a 350 cu. in. 8-cylinder gasoline engine with automatic transmission in rear-wheel drive.

Features include:

  • Dual flow master exhaust that sounds mean with the Buick V8
  • Front disc brake conversion with power steering & power brakes
  • Brand new wheels and tires
  • Brand new lower stance suspension
  • Holly performance carburetor
  • Edelbrock performance air cleaner
  • TA Stage 1 intake manifold
  • All new dash & interior in original ’72 equipment manufacturer specifications so it looks like it just rolled off the showroom floor in 1972
  • Shaved passenger side mirror to give it that custom classic hot rod look
  • Has OEM Buick track player and AM/FM radio in dash to keep classic appearance
  • Mew modern stereo under passenger seat with auxiliary cord to plug into your phone or iPod on your lap to switch through your tunes
  • Will come with amplifier and custom-built matching white leather wrapped 15″ sub speaker wall in the trunk
  • With white smoked Plexiglas for illumination effects, if wanted
  • Will also come with performance all aluminum radiator and electric fan with installation kit and coolant

It also has a great air-conditioning and heating system. All windows roll up and down and function like new. The three back windows are tinted.

With more around 76, 000 miles, this car has been used as a daily driver, is extremely reliable, and is in excellent condition. It runs and drives very smoothly, has never overheated, and never had any problems. Also has a clean Arizona title.

Comes in a newly painted House of Kolors two-tone green and leather interior in cream. White vinyl top is original as well as the gold undercoat on the inside of the trunk lid and under the hood. Has 76, 000 miles on the odometer and has a clean title.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Der Buick Skylark (dt.: „Himmelslerche“, englische Bezeichnung der Feldlerche) war ein Personenkraftwagenmodell, das in den Modelljahren 1953 bis 1954 von Buick als Nachfolger des Roadmaster-Cabriolets in den USA gefertigt wurde. 1953 zählte es als Roadmaster zur Serie 70, 1954 bildete es die eigenständige Serie 100. Von 1962 bis 1972 produzierte Buick eine Serie von Mittelklassewagen unter der Bezeichnung Skylark. Ab 1975 erschienen erneut Skylark-Modelle, die der unteren Mittelklasse angehörten und bis 1998 hergestellt wurden.

Modellgeschichte

Die Bezeichnung Skylark wurde 1953 für ein spezielles Cabriolet des Roadmaster Serie 70 zum ersten Mal vergeben. Wie die anderen Roadmaster-Modelle hatte es einen V8-Motor mit einem Hubraum von 5277 cm³ und einer Leistung von 188 bhp (138 kW) bei 4000 min-1. Der Radstand des besonders gut ausgestatteten Cabriolets betrug 3086 mm. Anders als bei den übrigen Roadmaster-Modellen dieses Jahres waren bei diesem Modell 76X die hinteren Radausschnitte nicht abgedeckt und es hatte auch keine Lüftungsöffnungen seitlich des Motorraums, aber es gab Drahtspeichenräder von Kaiser-Hayes. Auf Höhe der Rücksitze hatten die Karosserien der Skylarks einen roadsterähnlichen Hüftknick. Sitze und Lenksäule lagen tiefer als bei den übrigen Roadmaster-Modellen. Dadurch konnte auch das Dach um etliche Zentimeter tiefer gesetzt werden, was den Fahrzeugen ein rasantes Aussehen verlieh, ohne die Kopffreiheit der Insassen einzuschränken. Diese Änderungen hatten zur Folge, dass etliche Blechteile in Kleinserie außerhalb der normalen Serienproduktion gefertigt werden mussten. Kostete das Roadmaster-Cabriolet Modell 76C US-$ 3.506,–, so schlug der Roadmaster Skylark Modell 76X mit US-$ 5.000,– zu Buche.

Im Folgejahr wurde der Skylark zu einer eigenen Serie mit der Nummer 100 und nur einer Modellversion, die allerdings auf den „kleineren“ Serien 40 und 50 basierte. Der Hüftknick war abgeschafft worden, der Radstand wuchs um ½“ auf 3099 mm und die Motorleistung legte auf 200 PS (147 kW) zu. Die Heckflossen setzten sich von der flachen Kofferraumhaube deutlicher ab als beim Vorjahresmodell.

1955 wurde diese Sonderserie nicht mehr gefertigt. 1953 entstanden 1690 Skylark der Serie 70, 1954 836 Exemplare der Serie 100.

1962 war die Skylark-Reihe wieder eine eigenständige Serie, die ein Hardtop-Coupé und ein Cabriolet umfasste. Das Coupé mit B-Säulen entfiel. Die Motorleistung stieg geringfügig auf 190 bhp (140 kW). Stilistisch gab es nur geringfügige Veränderungen.

1963 zeigte sich der Skylark mit einem kantigeren Styling und mit gewachsenen Dimensionen. Die Motorleistung stieg auf 200 PS (147 kW).

Vom Skylark Coupé Special wurden im Jahre 1961 12.683 Exemplare gebaut, vom Skylark in den beiden Folgejahren 85.294 Fahrzeuge.

1964 wurde der Radstand des Skylark auf 2921 mm vergrößert. Die als zweitüriges Coupé, zweitüriges Cabriolet und viertürige Limousine angebotenen Fahrzeugen hatten hinsichtlich ihres Stylings klarere Linien erhalten. Basismotorisierung war ein V6-Motor mit 3687 cm³ Hubraum und 155 PS (114 kW). Auf Wunsch gab es einen V8-Motor mit 4916 cm³ und 210 PS (154 kW). Im Folgejahr gab es nur einige kosmetische Veränderungen und zusätzlich wurde eine zweitürige Limousine angeboten.

1966 gab es stilistisch nur wenige Veränderungen. Die Limousine entfiel, stattdessen wurde eine viertürige Hardtop-Limousine eingeführt. Der V6-Motor leistete nun 160 PS (118 kW). Als zusätzliche Version wurde ein Gran Sport eingeführt. Die als Coupé und Cabriolet verfügbaren Fahrzeuge besaßen einen V8-Motor mit 6571 cm³ Hubraum und verfügten über eine Leistung von 325 PS (239 kW) bei 4400 min-1.

1967 war der V6 nur noch als zweitüriges Coupé erhältlich. Bei den V8-Modellen kamen ein zweitüriges Hardtop-Coupé und eine viertürige Limousine dazu. Neben dem 4,9 l-V8 gab es auf Wunsch auch einen V8-Motor mit 5571 cm³ und 220 PS (162 kW). Mit diesem Motor – verstärkt auf 260 PS (191 kW) – war auch der Gran Sport 340 verfügbar, der nur in einer Coupé-Version angeboten wurde. Darüber rangierte der Gran Sport 400 mit dem aus dem Vorjahr bekannten Motor, der nun 340 PS (250 kW) leistete.

1968 wurden die Gran-Sport-Modelle zu einer separaten Serie. Die Karosserien der übrigen Skylark-Modelle waren überarbeitet worden. Die Zweitürer verfügten über einen Radstand von nur noch 2.845 mm, beim Viertürer wuchs dieser auf 2946 mm.

Für den Skylark, der in diesem Jahr als zweitüriges Hardtop-Coupé und viertürige Limousine erhältlich war, gab es einen neuen Reihensechszylindermotor mit 4097 cm³ Hubraum und 155 PS (114 kW). Bei dem auf Wunsch verfügbaren V8-Motor war die Leistung auf 5735 cm³ und 230 PS (169 kW) gesteigert worden.

Das luxuriösere Modell war der Skylark Custom, der als viertürige Limousine, viertürige Hardtop-Limousine, zweitüriges Coupé und als zweitüriges Cabriolet erhältlich war. Bei diesen Modellversionen gehörte der V8-Motor zur Grundausstattung. Im Folgejahr änderte sich wenig am Modellangebot.

1970 wurde der Skylark überarbeitet. Die Linien wurden gestrafft, und die Radausschnitte waren deutlicher ausgeprägt. Die Reihensechszylinder-Motoren gab es für das zweitürige Coupé und die 4-türige Limousine, während bei den in ihrer Leistung auf 260 PS (191 kW) gesteigerten V8-Modellen – nun Skylark 350 genannt – neben der viertürigen Limousine ein zweitüriges Hardtop-Coupé erhältlich war. Den Skylark Custom gab es in all diesen Karosserieformen und zusätzlich als 4-türige Hardtop-Limousine.

1971 wurde nur der Kühlergrill umgestaltet. Alle Motoren büßten an Leistung ein; der R6 brachte es nur noch auf 145 PS (107 kW), und der V8 leistete wieder 230 PS (169 kW). Den Skylark gab es nun wieder in den drei Karosserievarianten des Vorjahres als R6 und V8, während sich hinsichtlich der vier angeboten Varianten des Skylark Custom nichts änderte.

1972 entfiel der Sechszylindermotor. Der vordere Stoßfänger fiel etwas wuchtiger aus als im Vorjahr. Den deutlich leistungsreduzierten 5,7 l-V8-Motor gab es mit 150 PS (110 kW) oder 175 PS (129 kW). In Verbindung mit letzterem, firmierte der Wagen als Skylark 350. Den Skylark Custom gab es erstmals auch als fünftürigen Kombi, da die separate Kombiserie Sportwagon aufgegeben worden war.

Im Folgejahr wurde der Skylark nicht mehr angeboten. Innerhalb dieser neun Jahre entstanden 1.188.153 Exemplare.

 

 

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