1956 Chevrolet Bel Air Hotrod Sofort Verfügbar für 27.500, – $ (CA. 20.934, – €)

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CHEVROLET BELAIR

Spezifikationen:

A 1956 Chevrolet Bel Air hotrod powered by a good-as-new 489 cu. in. big-block Chevy engine producing 570 hp/600+ ft. lbs. torque with a THM-400 street/strip automatic transmission. Also has a 3000 Stall torque converter and a new B&M shifter. Solid AZ car. All steel body and rust-free. Floors, trunk and doors are all in perfect condition. Paint is rated 7.5 out of 10.

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Has the following:

  • new speedway front end (straight axle)
  • new manual steering box
  • new front disc brakes
  • new ididit chrome tilt steering  column
  • new leather wrapbillet steering wheel
  • new retro gauges
  • new glass (all)
  • new wiring harness
  • new fuel tank
  • new aluminum radiator withj dual cooling fans
  • new interior
  • custom recessed firewall motor is nestled in and perfectly done so that aftermarket AC can be added later if desired with no modifications needed. New Earl Williams motor mounts the best.

This car is in excellent condition. Runs great , and sounds just as good.

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Weitere Informationen aus Wikipedia:

Der Chevrolet Bel Air war ein PKW der oberen Mittelklasse, der in den Modelljahren 1953 bis 1975 von Chevrolet in den USA zunächst als Luxusversion des Modells Two-Ten und damit Spitzenmodell gebaut wurde. Mit Einführung des Impala als eigenständige Modellreihe 1959 stellte er die mittlere Ausstattungsvariante dar. Ab 1973, nach dem Wegfall des Biscayne, war er Chevrolets günstigstes Angebot in seiner Klasse.

Bel Air Serie 2400C (1953–1957)

Bereits im Modelljahr 1952 trug das Hardtop-Coupé der Two-Ten-Baureihe den Beinamen Bel Air. 1953 wurde der Bel Air mit der Seriennummer 2400C zur eigenen Baureihe. Zum Zeitpunkt seines Erscheinens stellte der Bel Air das Top-Modell von Chevrolet dar. Das Fahrzeug konnte mit Klimaanlage, Servolenkung, Servobremse und Automatikgetriebe und ab 1955 einem V8-Motor ausgerüstet werden. Das Fahrzeug war konventionell mit Frontmotor und Hinterradantrieb ausgerüstet. Vorne verfügte er über eineEinzelradaufhängung mit Schraubenfedern und hinten über eine Starrachse mit Blattfedern.

Es wurden neben den zwei- und viertürigen Limousinen auch ein Coupé sowie ein Kombi angeboten. Ebenso gab es Hardtop-Versionen mit zwei oder vier Türen. Es gab eine drei- sowie fünftürigen Kombiversion, wobei der Dreitürer Nomad und der Fünftürer Townsman genannt wurde. Weiterhin gab es auch noch ein Cabriolet. Die Gesamtproduktion belief sich auf 535.784 Einheiten.

Er traf den Zeitgeschmack der Amerikaner genau, hatte viel Platz, war günstig im Verbrauch und zeigte Heckflossen. Insbesondere das 1957er-Modell ist heute als Oldtimer sehr beliebt.

 

 

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