1969 Chevrolet C10 Sofort Verfügbar für 10.500, – $ (CA. 7.929, – €)

1 - front, grill

2 - engine

3- engine

4 - front left

5 - left side

6 - right back

7 - bed

9 - dash, interior

10 - right door open

11 - left door open

1969 Chevrolet C10

Spezifikationen:

A 1969 Chevrolet C10 pickup running on a 283 motor with a 3-speed manual transmission. Clean and rust-free. Has dual exhaust, nice rally wheels with great tires, wood bed, and urethane body bushings. Window rubbers and glass are all in good shape except for the windshield which has a crack. Drives great and looks as much. Comes with a clean title.

Weitere Informationen aus Wikipedia:

Die Chevrolet C-Serie oder GMC C-Serie ist eine Reihe von großen Pickups, die General Motors in den Jahren 1960 bis 1998 anbot. Die jeweiligen Allradversionen heißen Chevrolet K-Serie oder GMC K-Serie. Der erste Chevrolet-Pickup erschien 1924; seit 1930 werden die Fahrzeuge im eigenen Haus entworfen. 1988 wurde die Serie bei GMC vom GMC Sierra abgelöst und 1999 bei Chevrolet vom Chevrolet Silverado. Die schwereren Versionen Chevrolet Silverado HD und GMC Sierra HD folgten 2001.

Ein moderneres Aussehen erhielt die C-Serie 1967. Seit dieser Überarbeitung vermarktete General Motors die C/K-Pickups als Lieferwagen für allgemeine Transportaufgaben und nicht mehr nur als Werkstattwagen. Die meisten Chevrolet-Pickups der Serien 10 und 20 wurden von 1967 bis 1972 mit Schraubenfedern und gezogenen Längsschwingen an der Hinterachse ausgeliefert, was deren Straßenlage gegenüber den alten Modellen mit Blattfedern wesentlich verbesserte. Dennoch gab es für alle Pickups auf Wunsch weiterhin Blattfedern, bei der Serie 30 waren sie Serienausstattung.

Bei GMC besaßen alle Pickups serienmäßig Blattfedern, Schraubenfedern waren aber auf Wunsch erhältlich. Alle allradgetriebenen Pickups – ob Chevrolet oder GMC – hatten an beiden Achsen Blattfedern. Als Standardantrieb dienten ein 4,1 l-R6 oder ein 4,6 l-V8, jeweils verbunden mit einem manuellen Dreiganggetriebe. Auf Wunsch gab es ein manuelles Vierganggetriebe, eine Powerglide-Automatik oder eine Turbo-Hydramatic. Weitere, gegen Aufpreis verfügbare Motoren waren ein 4,8 l-R6 und ein 5,4 l-V8. Die Halbtonner hatten Sechslochfelgen mit einem Lochkreisdurchmesser von 5“, die Dreivierteltonner und der Eintonner Achtlochfelgen mit einem Lochkreisdurchmesser von 6“.

1968 gab es anstatt des 4,6 l-V8 einen neuen 5,0 l-V8, und erstmals wurde der 6,5 l-V8 mit 228 kW Leistung angeboten. Die am deutlichsten sichtbare Veränderung gegenüber den 1968er-Modellen waren die neuen Seitenreflektoren an den vorderen und hinteren Kotflügeln. Den Pickup mit dem verlängerten Führerhaus gab es nicht mehr. Die GMC-Fahrzeuge erhielten einen neuen Kühlergrill, bei denen die Buchstaben GMC nicht mehr auf dem Querstab hervorgehoben waren. Wichtig für Restauratoren ist, dass die etwas weniger geneigte Motorhaube (ca. 65°) der 1967er- und 1968er-Modelle nicht zu den vorderen Kotflügeln der 1969-1972 gefertigten Modellen passte.

Neu war auch ein Custom Comfort and Convenience-Innenraumpaket, das zwischen der Standardausführung und der CST-Ausführung lag. 1968 feierte Chevrolet den 50. Jahrestag der Lkw-Herstellung. Ebenfalls ab 1968 gab es den Dreivierteltonner als Longhorn-Modell. Der Longhorn war für die Aufnahme mit einem starken, 2.590 mm langen Kasten ausgestattet, der einen losen Campingaufbau aufnehmen konnte.

1969 gab es einen neuen 5,7 l-V8-Motor mit 188 kW. Zusätzlich erhielt die Modellreihe wieder einen neuen Kühlergrill für den Chevrolet und eine weniger geneigte Frontpartie für die Chevrolet- und GMC-Modelle. Auch eine neue Lieferwagenvariante namens K5 Blazer wurde angeboten, die einen kürzeren Radstand von 2.642 mm hatte. Eine gleichartige GMC-Version namens Jimmy wurde im gleichen Jahr eingeführt. Auch im Innenraum gab es einige Veränderungen, insbesondere den Übergang vom Handbremshebel zu einer Feststellbremse mit Pedal. Ein modernes Zweispeichenlenkrad mit Kunststoffhupknopf ersetzte das bisherige Dreispeichenlenkrad mit verchromtem Hupknopf. Neu in diesem Jahr waren ebenfalls die oberen und unteren Seitenbleche, die es auch zweifarbig gab. Zweifarbige Seitenbleche waren bei der Ausführung CST serienmäßig, bei den anderen Ausführungen auf Wunsch verfügbar.

Die einzig erwähnenswerte Änderung 1970 war eine leichte Überarbeitung des Chevrolet-Kühlergrills. Auf den ersten Blick sahen die Ausführungen von 1969 und 1970 gleich aus. Die Kunststoffeinsätze des 1970er-Modells haben jedoch farbliche Absetzungen, die den Grill in sechs einzelne Sektionen unterteilen. 1971 gab es umfangreichere Veränderungen, zunächst einen anderen Kühlergrill im Eierkartonmuster, der die Chevrolet-Varianten zierte. Der GMC-Grill war teilweise schwarz lackiert. Zum zweiten gab es ein neues Ausstattungspaket namens Cheyenne. Bei den GMC-Modellen hieß es Sierra. Diese Pakete bestanden vorwiegend aus Komfortdetails – einer eleganteren Innenausstattung, einer dickeren Polsterung und einer besseren Isolierung, Teppiche, eine Chromausstattung sowie Verzierungen an Seitenblechen und Heckklappe. 1971 wurden auch zum ersten Mal AM/FM-Radios ab Werk eingebaut.

Außerdem wurden bei allen Pickups Scheibenbremsen anstatt Trommelbremsen eingebaut, was zu erheblich weniger Fading bei großer Last führte. Während viele frühere C/K-Halbtonner Sechslochfelgen mit einem Lochkreis von 5,5“ besaßen, hatten die heckgetriebenen Modelle nur Fünflochfelgen mit einem Lochkreis von 5“, wie die Pkws von Buick, Oldsmobile, Pontiac und Cadillac. Die Allrad-Halbtonner blieben bei den Sechslochfelgen. Diese Felgenart wurde bis zum Ende der Serie beibehalten. Ebenfalls änderte Chevrolet die Bezeichnung „396 V8“ (entsprechend dem Hubraum des Motors in³) in „400 V8“; dies war aber nur eine kosmetische Änderung.

Die 1972er-Modelle waren praktisch identisch mit denen von 1971. Lediglich der Innenspiegel war an der Windschutzscheibe verklebt anstatt am Dachhimmel verschraubt wie bei den früheren Modellen. Flache Türverkleidungen aus Metall oder Kunststoff gab es nicht mehr, alle Verkleidungen waren nur ausgeformt mit integrierten Armstützen und außerdem bei Cheyenne und Sierra mit Holzimitateinsätzen.

 

 

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